Haus in Wien besetzt!

Wir haben ein Haus besetzt, kommt vorbei!

Kommt vorbei, wenn ihr ausbrechen wollt, wenn ihr etwas tun wollt, wenn ihr keinen Bock auf all den Dreck im Alltag habt, wenn ihr Lust auf Auseinandersetzung mit anderen und dieser Stadt habt!

Kommmt mit Motivation, Workshops, Ideen, Essen, euren Liebsten und mit Wut!

Denn wir sind wütend unter Bedingungen zu leben, die nicht unseren Bedürfnissen, sondern nur der Logik der Verwertung folgen. Deshalb nehmen wir uns dieses Haus, ohne um Erlaubnis zu fragen. Wir wollen der Eigentumslogik etwas entgegensetzen! Es ist absurd, Menschen aus Wohn- und Lebensraum auszuschließen, es ist grausam, uns aus Wohnungen zu zerren, weil irgendjemand mehr Kohle will. Wir finden euer Eigentum einfach scheiße!

Unser ganzes Leben ist nach Verwertbarkeit strukturiert – Schule, Uni, Arbeit, Klinik, Knast usw. disziplinieren uns zu Träger*innen dieser Logik. Leerstand, Profitorientierung auf Kosten von Wohnraum, erzwungene Obdachlosigkeit, Verdrängung aus dem öffentlichen Raum, rassistische Diskriminierung und Ausschluss von Lebensressourcen, Zwangsräumungen usw. sind normal in der kapitalistischen Logik dieser Stadt, die nur das akzeptiert, was verwertbar ist. Und aufrechterhalten wird sie mit Gewalt gegen Alles, was stören könnte.

Eine Hausbesetzung alleine kann die Logik nicht durchbrechen, aber sie kann ein Teil davon sein, die herrschende Ordnung in Frage zu stellen.

In diesen Tagen geht es nicht darum, Leerstand aufzuzeigen oder etwas von dieser Stadt zu fordern, sondern darum, auf Zustände aufmerksam zu machen und etwas loszutreten, sich der eigenen Kraft bewusst zu werden, sich etwas nicht nehmen zu lassen, sich nicht verdrängen zu lassen, das Grätzl und Gemeinsamkeiten feiern und sich gegenseitig zu unterstützen.

Wir wollen einen solidarischen Ort schaffen und gemeinsam überlegen, was wir der bestehenden Ordnung entgegensetzten können und wie wir uns gegenseitig bestärken können. Greifen wir an!

Das besagte Haus findet ihr in der Kienmayergasse 15 im 15. Bezirk.
Kommt vorbei, macht im Grätzl auf euch aufmerksam, seid solidarisch und passt aufeinander auf!

Wenn ihr uns unterstützen wollt, hier ist eine Liste mit Dingen, die wir brauchen:

– Töpfe

– Wasser

– Essen

– Schlafsachen (Schlafsäcke)

– Sitzmöglichkeiten (Polster, Decken, Sofas )

– Müllsäcke

– Klopapier

DANKE!

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We squatted a house, join us!

Come by, if you want to break out, if you want to do something, if you don’t want this everyday crap anymore, if you feel like having an involvement with others and this city!

Join us with motivation, workshops, ideas, food, your loved ones and with anger!

Because we are angry living under conditions, which are not based on our needs, but rather follow the logic of exploitation. This is why we take this house for ourselves, without asking permission. We want to counter this logic of property with something.

It is absurd to exclude people from housing and livin space, it’s gruesome to drag us out of apartments because someone wants to make money. We just think that your idea of property sucks!

Our whole life is structured according to applicability – schools, university, work, clinic, prison etc. discipline us to be supporters of this logic. Vacancy, profits made with living spaces, forced homelessness, displacement away from public space, racist discrimination and expulsion of resources for living, forced evictions etc. are perfectly normal within the logic of this city, which only accepts, what is exploitable. This is only maintained through the violence against everything and anyone that could disturb it.

Squatting a house alone can’t break through this logic, but it can be a part of questioning the ruling order.

In these days for us, it’s not about revealing vacancy or demanding something from this city, instead we want to draw attention to these conditions and start something, to become aware of our own power. We don’t want to let someting being taken away from us or to let ourselves being displaced, instead we want to celebrate community and to support each other.

We want to create a solidary place and to think together about how we can fight the established order and encourage ourselves. Let’s attack!

You can find the implied house at Kienmayergasse 15 in the 15th district. Come around, draw some attention to yourself in the neighborhood, be solidary and keep each other safe!

If you want to support us, there is a list of things we need:

– Pots

– Water

– Food

– Stuff for sleeping (sleeping bags etc.)

– Stuff to sit on (Pillows, blankets, couches, … )

– Garbage bags

– Toilet paper

Thanks a lot!

Hausbesetzung, Wien!

Wir werden demnächst ein Haus besetzen, um einen Raum des Kampfes zu schaffen und uns ein Stück unseres Lebens zurück zu erobern.

Wir erhoffen uns von dieser Veröffentlichung im Vorhinein, dass alle, die sich in den hier formulierten Ideen wiedererkennen, eigene Initiativen entwickeln, Aktivitäten und Aktionen planen und die Kämpfe intensivieren.

Die widerrechtliche Aneignung, der bewusste Bruch mit einer Eigentumslogik, die die Grundlage des kapitalistischen Systems darstellt, ist für uns dabei zentral. Wir werden dabei auf gar keinen Fall mit den Eigentümer_innen und der Politik kooperieren und verhandeln. Wir werden keine Forderungen an den Staat stellen, da seine Aufgabe die Aufrechterhaltung dieser Ordnung ist, die wir ablehnen, weil wir selbstbestimmt leben wollen. Die Wiener Sozialdemokratie verwendet verschiedene Befriedungsstrategien um die sozialen Konflikte zu entschärfen. Oft wird nur die aktuelle Stadtentwicklung kritisiert, ohne den aktiven Bruch mit Staat und Kapital zu suchen. Daher vertiefen wir die sozialen Spannungen, wann immer es uns möglich ist.

Die Lebensbedingungen, die uns aufgezwungen werden, machen uns wütend. Alle Bereiche unseres Lebens werden der Logik von Profit und Autorität unterworfen. Überall sind wir mit Eigentümer_innen und Chef_innen konfrontiert, die von der Ausbeutung unseres Lebens profitieren.

So auch im Bereich des Wohnens. Was sie „Aufwertung“ nennen, bedeutet für Viele das genaue Gegenteil davon: steigende Mieten, Zwangsräumungen, Verdrängung, Zwang in die Obdachlosigkeit. Wir sind es leid, diesem Normalzustand länger zu zusehen, deswegen ergreifen wir die Initiative und bekämpfen diese Ordnung.

Wir werden einen Raum schaffen, der die Selbstorganisierung unserer Kämpfe ermöglicht. Daher stellen wir uns gegen jede Vereinnahmung durch politische Gruppen und Organisationen, sowie gegen die Verzerrungen durch Journalist_innen. Es soll ein lebendiger Ort des Zusammenkommens, des Austauschs und des Experimentierens mit verschiedenen Formen des Lebens und Kämpfens entstehen.
Wir wollen keinen Raum für den Konsum, sondern einen, der von aktiver Beteiligung und Eigeninitiative lebt. Daher ist es für uns auch wichtig mit Nachdruck zu betonen, dass es uns nicht darum geht, eine Party zu veranstalten und kein maßloser Alkoholkonsum erwünscht ist, dafür gibt es unserer Meinung nach genügend Räume.

Verbreitet diesen Aufruf auf euren Kanälen!
Wien am 20. März 2017
demnaechst@riseup.net

EKH: Statement zu den eingeschlagenen Fensterscheiben.

Statement zu den eingeschlagenen Fensterscheiben.

In der Nacht vom 03. auf den 04.Februar 2017 wurden, am Ernst Kirchweger Haus, fünf Fensterscheiben im Erdgeschoss eingeschlagen. Wenngleich anders, wie beispielsweise bei den Attacken gegen die W23, keine Aufkleber direkt am Haus zu finden waren,werten wir diesen Vorfall nicht nur als einen Angriff auf das EKH, sondern als Angriff gegen linke Strukturen im Allgemeinen.

Ohne Frage haben Aktivitäten von neofaschistischen und rechtsextremen Gruppen in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Eine Gesellschaft die sich weiter und weiter in irrationalen Ängsten zu verlieren droht; sowie ein politisches Klima, das immer menschenfeindlicher wird, bietet für rechtsextreme Gruppierungen nicht nur die Grundlage, sondern fördert ihr Selbstbewusstsein und bestärkt sie zunehmend aggressiver vorzugehen.

Wir kämpfen dafür,dass es für Rechte nicht möglich ist, ohne jegliche Konsequenzen Menschen und Strukturen Schaden zu können.

Tragen wir den emanzipatorischen Widerstand auf die Straße – in die Köpfe – und organisieren wir den antifaschistischen Selbstschutz!

Solidarität mit allen linken Projekten und gemeinsam gegen rechte Aktivitäten!
Neonazis, Identitäre und anderen Rechten keinen Platz bieten – Nicht in Favoriten, in Wien, noch sonst wo!

Erneuter rechtsextremer Angriff gegen Kulturverein w23

Erneuter rechtsextremer Angriff gegen Kulturverein w23

Am Nachmittag des 30. Dezember kam es wieder zu einem Angriff auf die
Raeumlichkeiten des Kulturvereins w23. Dieser ereignete sich nach dem
gleichen Schema wie beim rechtsextremen Angriff Ende November.

Link: http://www.wipplinger23.org/2016/11/wieder-angriffe-auf-den-kulturverein-w23.html

Mit massivem Kraftaufwand wurde versucht, sich ueber den
Metallrollbalken Zutritt zu den Vereinsraeumlichkeiten zu verschaffen
und dieser erheblich beschaedigt. Dieser uebergriff steht im
Zusammenhang mit einer aggressiven und systematischen Angriffsserie,
die im September 2016 begann.

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GegendieLangeweile jetzt auf Oldschool-Papier!

GegendieLangeweile jetzt auf Oldschool-Papier!
Wir haben uns entschieden wieder etwas mehr Oldschool zu sein und die GegendieLangeweile ab jetzt auch monatlich rauszubringen!
Ihr könnt uns gerne schreiben und wir schickens euch zu, oder als pdf zum runderladen und selbst ausdrucken, als rausreissbare MIttelseite der Rapidite(kostenlose Programmzeitschrift des EKH) und auch an verschiedenen Locations in Wien wird es aufliegen.

Also schickt uns bis spätestens 15. des vormonats eure Termine und sie kommen auch auf die Printversion!

Wie immer freuen wir uns über Feedback und eure Termine! :)

download Dezember GDL PRINT pdf

Statement der w23 zu rechtsextremen Angriffen in Wien

Statement der w23 zu rechtsextremen Angriffen in Wien

Anfang Oktober feierte der Kulturverein w23 sein zehnjaehriges
Bestehen. In den Raeumlichkeiten finden regelmaessig
Diskussionsveranstaltungen, Filmabende, Lesungen, Workshops und vieles
mehr statt, ausserdem gibt es eine Bibliothek von unten und ein Archiv
der sozialen Bewegungen.

Im Laufe des Bestehens kam es – wie bei anderen linken Locations auch –
immer wieder zu Stoerungen durch (Neo)Nazis und andere, die sich durch
die blosse Existenz von linken Projekten oder “dem Anderen” bedroht
fuehlen.

Dabei ist klar zu beobachten: je staerker der gesellschaftliche
Rueckenwind fuer rassistische und faschistische Ideologien, desto
sicherer fuehlen sich diverse Neonazi-Gruppen, denen die Online-Hetze
irgendwann nicht mehr ausreicht und die stattdessen direkt zur Tat
schreiten.

Waehrend es in den ersten Jahren ziemlich ruhig war, kam es mit den
verstaerkten Aktivitaeten von Alpen-Donau und anderen neonazistischen
Gruppierungen zu einer Haeufung von Vorkommnissen rund um die
Raeumlichkeiten.

Erst waren es gelegentlich Nazi-Schmierereien (z.B.: das Logo von “Der
Funke” – im Naheverhaeltnis der jetzigen Identitaeren anzusiedeln),
Manipulationen der Schloesser, dann wurde versucht die Raeume
“auszukundschaften”.

Aus den Angriffen gegen die Raeume wurden dann Angriffe gegen Menschen:
In der Nacht vom 25. auf den 26. Oktober 2008 stuermte ein Trupp von
zehn maskierten Neonazis die Raeumlichkeiten und begann wahllos in die
Menge der anwesenden Personen zu pruegeln. Dieser geplante Angriff
konnte schnell abgewehrt und Schlimmeres verhindert werden. Es gab zwei
Leichtverletzte und geringen Sachschaden.

Im letzten Jahr kommt es wieder gehaeufter zu Sachbeschaedigungen beiht
tp://www.wipplinger23.org/2016/11/statement-zu-rechtsextremen-
angriffen.html den Raeumen der w23. Wieder sind es Schmierereien,
Manipulationen der Schloesser und vor ein paar Wochen dann eine Attacke
mit Kunstblut, welches an die Wand und Eingangstuer der w23 geschuettet
wurde. Ein Zettel mit der Aufschrift “Oesterreich blutet auch durch
eure Schuld” wurde hinterlassen.
Weitere Angriffe mit Kunstblut gab es jetzt auf die “Anarchistische
Buchhandlung” sowie den “Muslim Lifestyle Shop” in Wien.

Diese Angriffe und Attacken sind Einschuechterungsversuche. Sie sollen
Angst schueren und das Gefuehl der staendigen Bedrohung vermitteln. Sie
sind eine logische Folge des autoritaeren Klimas. In den letzte Jahren
sind die Aktivitaeten von neofaschistischen und anderen rechtsextremen
Gruppen massiv angestiegen, sie fuehlen sich in einer zunehmend
autoritaeren und rassistischen Gesellschaft sicherer und bestaerkt.

Bestaetigung in dieser Annahme finden sie auch in der Umgangsweise der
Behoerden: Angriffe mit Totschlaeger und Guertel auf Antifaschist_innen
-> eingestellt. Geplanter ueberfall auf Gewerkschaftsveranstaltung
durch Neonazi-Hooligans -> u.a. Verurteilung von Betroffenen. Und bei
eindeutig rassistischen Anschlaegen wird von den Behoerden mit dem
Hinweis, dass “in alle Richtungen ermittelt” wird, verharmlost.

Bei all der notwendigen Auseinandersetzung mit Angriffen auf die eigene
Infrastruktur, wollen wir eines festhalten: All diese Attacken sind in
einem groesseren Kontext zu sehen. Insofern halten wir es fuer
prioritaer, den Blick auf die herrschenden Zustaende zu richten und
sich gegen die rassistische und faschistische Normalisierung generell
zu stellen.

Quelle w23: http://www.wipplinger23.org/2016/11/statement-zu-rechtsextr
emen-angriffen.html

zu lange…

zu lange…
haben wir uns nicht gemeldet, auch weil wir alle in anderen Projekten stecken und daneben auch noch um anderen unsinnigen Projekten.
Und während die Welt sich gerade in einem noch schnelleren Abwärtsstrudel aus Ignoranz und Scheisse dreht, sind auch wir grad ein wenig in der Sommerpause und in leichten Umstrukturierungen. Deshalb müsst ihr uns grad leichte Verspätungen entschuldigen und auch ist im Sommer um einiges weniger los…
Und je früher ihr uns eure Termine schickt desto besser!
Euer GDL-Kollektiv

Weils immer wieder mal vorkommt.

Weils immer wieder mal vorkommt.
NEIN, wir kündigen keine kommerziellen Veranstaltungen an!
NEIN, wir kündigen keine (parteilich) gesponsterten Veranstaltungen an!
AUCH nicht von den Grünen oder deren Jugendorganisationen!
UND auch keine Univeranstaltungen, aber hin und wieder Veranstaltungen auf der Uni!

größeres Update steht bevor!

größeres Update steht bevor!
Mitte Juli werden wir die Seite nochmal überarbeiten bzw. erneuern. Da im Moment auch grad der Feed veraltet ist. etc.
Dann ist wieder alles neu und schön! Und alles wird gut! ;)
Schickt uns weiterhin Termine, Lob, Kritik, etc. etc.

Nicht sehr schön, aber läuft zumindest wieder… ;)

Wie ihr seht geht die Seite wieder einigermaßen, aber der Feinschliff fehlt noch. Es hat sich jetzt auch der Aufbau der Termine verändert, von wegen Kalenderansicht etc.

Weiters ist nur auch endlich unser GPG Key unter Kontakte zu finden, damit ihr uns auch verschlüsselt eure Termine etc. zukommen lassen könnt.

DANKE! – Wir machen weiter aber die Seite will grad nicht…

Ok, zuerst wollen wir mal fett DANKE sagen, für das zahlreiche und sehr positive Feedback auf den letzten Post. Wir sind leider nicht dazugekommen allen einzeln zu antworten und wollen dies auf diesem Wegen nachholen.
Dies hat uns gezeigt, dass die Seite doch genutzt und geschätzt wird, und uns wieder sehr viel Kraft und Motivation für die Zukunft gegeben.

Und nach einem Software-Update ist die Seite im Moment nur halb funktionsfähig. Wir arbeiten daran und wie es aussieht ist das ein guter Zeitpunkt alle geplanten Updates durchzuführen… Das wird leider ein paar Tage Zeit in Anspruch nehmen, und bitten um Verständnis…

Schluss mit GegendieLangeweile?!

So, anscheinend schaffen wir es grad wirklich nicht die Seite aktuell zu halten, geschweige dem die geplanten Änderungen durchzuführen.
Und jetzt stehen wir vor einem großen Problem, weil eine Terminseite die nie aktuell ist, ist einfach nutzlos und unbrauchbar. Und so sind wir kurz davor, dieses Projekt als gescheitert zu erklären. Uns selbst ist nur so halb klar, inwieweit die Seite überhaupt genutzt wird, oder ob sich Leute ihre Termine eh woanders holen. Irgendwie kam in den zwei Jahren auch sehr wenig Feedback…
Nach einigem hin und her geben wir aber noch nicht ganz auf und werden statt dessen nochmal versuchen richtig durchzustarten!
Also schickt uns weiter eure Termine und gerne auch Feedback etc.
euer gdl kollektiv

Technische Scheisse…

Diesen Post müssen wir wieder mit einer kurzen Entschludigung anfangen. Und zwar an alle Menschen und Gruppen deren Termine wir in den letzten 2 Wochen nicht posten konnten. Hatten technische Probleme, jetzt sollt alles wieder passen und am aktuellen Stand sein. Schickt uns weiterhin eure Termine! Danke!

Etwas langsam gerade…

06. Juni 2012

Wir wollen uns mal kurz entschuldigen wenn es nicht immer alle Termine auf unsere Seite schaffen. Hin und wieder liegt das an uns, hin und wieder aber auch mal an der Technik.

Ansonsten sind wir einigermaßen zufrieden wie die Seite läuft und genutzt wird, und wir selbst haben dadurch auch von Locations erfahren, von denen wir noch nie zuvor gehört hatten.
Was unserer Meinung leider noch nicht so klappt, ist das Termine etwas mehr aufeinander abgestimmt werden, denn auch im Juni sind wieder mal zwei Solifeste auf den gleichen Tag gefallen. Dies könnte vielleicht auch verhindert werden, wenn ihr uns eure Termine früher schickt, auch wenn vl noch nicht das ganz Programm steht…

Aber das nur ein paar Gedanken unsererseits.
Weiters wird es noch bald mal eine neue Rubrik geben, wie mensch uns am besten Termine zukommen lässt und welche Termine wir ankündigen und welche nicht(wo die Entscheidung nicht immer so einfach ist).

Das wars mal wieder!
Li(e)bertäre Grüsse
GDL Kollektiv

halbes Jahr!

21. Februar 2012
Nach einem halben Jahr rennt die Seite immer noch ganz gut und wir sind einigermaßen zufrieden, Wir möchten uns aber entschuldigen, dass wir hin und wieder etwas länger brauchen um Sachen hochzustellen. In Zukunft werden wir versuchen damit pünktlicher zu sein. Bitte schickt uns weiterhin eure Termin.  Danke!

Hallo

Wie ihr seht, ist die Seite online. Es muss noch viel Arbeit reingesteckt werden und vor allem fehlen noch eure Termine und/oder auch Selbstbeschreibungen. Also einfach ein E-mail schreiben…

Mehr kommt in Kürze!

gdl

Seite Online

Hallo

Wie ihr seht, ist die Seite online. Es muss noch viel Arbeit reingesteckt werden und vor allem fehlen noch eure Termine und/oder auch Selbstbeschreibungen. Also einfach ein E-mail schreiben…

Mehr kommt in Kürze!

gdl