Termine

Zwischendurch gab es die GegenDieLangeweile auch auf Papier. Aber da es ein krasser Arbeitsaufwand war und es auch kaum Feedback darauf gab, haben wir dieses Projekt wieder eingestellt.

Normale Öffnungszeiten, Voküs usw. sind unter regelmäßige zu finden.

Mon Tue Wed Thu Fri Sat Sun
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Schapka + Kerosin95, Teresa Rotschopf, Farce, DJ Feinstaub @ekh 20:00
Schapka + Kerosin95, Teresa Rotschopf, Farce, DJ Feinstaub @ekh
Feb 1 @ 20:00
SCHAPKAFEST – Schapka verabschiedet sich! Nur keine Angst, wir haben uns sehr, sehr gerne und werden uns bestimmt nicht auflösen. Aber aus vielen verschiedenen Gründen machen wir eine (hoffentlich kurze aber trotzdem unabsehbar lange) Schapkapause. Deswegen wollen wir uns und … Continue reading
Soliparty: SCHAPKAFEST – Schapka verabschiedet sich! @ekh 20:00
Soliparty: SCHAPKAFEST – Schapka verabschiedet sich! @ekh
Feb 1 @ 20:00 – Feb 2 @ 06:00
SCHAPKAFEST – Schapka verabschiedet sich! Nur keine Angst, wir haben uns sehr, sehr gerne und werden uns bestimmt nicht auflösen. Aber aus vielen verschiedenen Gründen machen wir eine (hoffentlich kurze aber trotzdem unabsehbar lange) Schapkapause. Deswegen wollen wir uns und … Continue reading
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Weibafrühstück @ekh 14:00
Weibafrühstück @ekh
Feb 2 @ 14:00 – 18:00
Weibafrühstück Sowie jeden ersten Sonntag im Monat gibt es ein leckeres veganes Buffet gegen Staat,Patriarchat und (Hetero-)Sexismus. !!! Austausch erwünscht, purer Konsumismus nicht !!! @ekh
Anarchistisches Radio 20:00
Anarchistisches Radio
Feb 2 @ 20:00 – 21:00
Anarchistisches Radio Gegeninformationen und Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen aus libertärer  Sicht Jeden Sonntag, 20:00-21:00, Radio Orange 94.0  
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[tech:babbel] Ausstellung: „Lady Bluetooth. Hedy Lamarr“ @jüdisches Museum 17:00
[tech:babbel] Ausstellung: „Lady Bluetooth. Hedy Lamarr“ @jüdisches Museum
Feb 5 @ 17:00
„Lady Bluetooth. Hedy Lamarr“ 5.2., 17:00 “Am Mittwoch den 5. Februar laden wir euch herzlich ein, die derzeit im Jüdischen Museum Wien stattfindende Ausstellung „Lady Bluetooth. Hedy Lamarr“ mit uns zu besuchen. Neben ihrer erfolgreiche Hollywood-Karriere war Hedy Lamarr Erfinderin … Continue reading
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II. Trans_in‘_anticapitalist_feminism / Antikapitalistische transfeministische Positionen in feministischen Kämpfen – Moderiertes Gespräch mit Zoe* Chamonix @Kunsttankstelle Ottakring 18:00
II. Trans_in‘_anticapitalist_feminism / Antikapitalistische transfeministische Positionen in feministischen Kämpfen – Moderiertes Gespräch mit Zoe* Chamonix @Kunsttankstelle Ottakring
Feb 6 @ 18:00 – 21:00
II. Trans_in‘_anticapitalist_feminism – Moderiertes Gespräch mit Zoe* Chamonix organisiert von: Plattform Radikale Linke am 06.02., von 18:00 bis 21:00 Kunsttankstelle Ottakring, Grundsteingasse 45-47, 1160 Wien Kinderbetreuung vor Ort Antikapitalistische transfeministische Positionen in feministischen Kämpfen Moderiertes Gespräch mit Zoe* Chamonix If … Continue reading
Unheizbar.Antirepsolibeisl Konzert: The Pau @ekh 20:00
Unheizbar.Antirepsolibeisl Konzert: The Pau @ekh
Feb 6 @ 20:00
Donnerstag 6.2. 2020 20 Uhr Unheizbar goes live THE PAU (pl) one woman indie-punk band that already drew comparisons to the likes of Sonic Youth or Siekiera… https://thepau1.bandcamp.com Kalte Getränke Veganes Essen Chili Brownies @ekh wielandgasse 2-4 1100 wien
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Druckraum 17:30
Druckraum
Feb 7 @ 17:30 – 19:00
Druckraum Redtenbachergasse 3/ Souterrain, 1160 Wien http://www.druckraum.lnxnt.org Im anarchistisch, anarchosyndikalistisch, libertär-kommunistischen Druckraum kannst Du jeden Freitag 17:30 bis 22 Uhr – und auf Absprache auch an anderen Tagen – drucken, wo nach Dir ist. Es gibt u.a. Copyprinter, Kopierer, Schneidemaschine … Continue reading
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III.: Frauen*Streik(t)! -Stadtspaziergang zu den Spuren der Arbeiterinnen und Frauen*Bewegungen in Mariahilf mit Petra Unger 14:00
III.: Frauen*Streik(t)! -Stadtspaziergang zu den Spuren der Arbeiterinnen und Frauen*Bewegungen in Mariahilf mit Petra Unger
Feb 8 @ 14:00 – 16:00
III.: Frauen*Streik(t)! – Stadtspaziergang mit Petra Unger organisiert von: Plattform Radikale Linke am 08.02., von 14:00 bis 16:00 Location: Treffpunkt: Gumpendorferstraße 145, 1060 Wien Stadtspaziergang zu den Spuren der Arbeiterinnen und Frauen*Bewegungen in Mariahilf mit Petra Unger Bitte um Anmeldung … Continue reading
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[Vortrag/Skillsharing| „Security culture for the conscious activist“ – „Getting into places and causing havock, a look to the past“ – „Violence and direct action, open discussion“ von Unoffensive Animal @Kaleido 13:00
[Vortrag/Skillsharing| „Security culture for the conscious activist“ – „Getting into places and causing havock, a look to the past“ – „Violence and direct action, open discussion“ von Unoffensive Animal @Kaleido
Feb 9 @ 13:00
Unoffensive Animal Vortrag und Skillshare 09.02.2020 13:00 Uhr Das anarchistische, antispeziesistische Tierbefreiungs-Kollektiv Unoffensive Animal hält am 09.02. im Kaleidoskop einen Vortrag zu den Themen – „Security culture for the conscious activist“ – „Getting into places and causing havock, a look … Continue reading
Anarchistisches Radio 20:00
Anarchistisches Radio
Feb 9 @ 20:00 – 21:00
Anarchistisches Radio Gegeninformationen und Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen aus libertärer  Sicht Jeden Sonntag, 20:00-21:00, Radio Orange 94.0  
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[Konzert] Spectral Fire // Drukner // Foreshadower @ekh 20:00
[Konzert] Spectral Fire // Drukner // Foreshadower @ekh
Feb 11 @ 20:00
Di 12.02. SPECTRAL FIRE, DRUKNER, FORESHADOWER Es erwartet uns und euch ein wunderbarer Konzert Dienstag mit zwei dänischen Doom Bands und den leider viel zu seltenen Spectral Fire. Konzertbeginn ist pünktlich um 21.00!!! SPECTRAL FIRE Klar verwurzelt im klassischen Hardcore-Punkrock … Continue reading
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[SuB23] Offenes Plenum @w23 17:30
[SuB23] Offenes Plenum @w23
Feb 12 @ 17:30 – 19:00
12.02. | 17:30 – 19:00 Offenes Plenum Unser nächstes Treffen im Februar findet am 12.2. von 17:30 – 19:00 statt! Wir machen uns an die Planung der nächsten Veranstaltungen. Wenn du also Ideen & Vorschläge hast und/oder uns beim Raum … Continue reading
[SuB23] Infoevent zum räumungsbedrohten Hausprojekt Liebig34-Berlin @w23 19:00
[SuB23] Infoevent zum räumungsbedrohten Hausprojekt Liebig34-Berlin @w23
Feb 12 @ 19:00 – 20:30
12.02. |19:00 – 20:30 Infoevent zum räumungsbedrohten Hausprojekt Liebig34-Berlin Seit über einem Jahr hat das anarcha-queer-feministische Hausprojekt Liebig34 aus Berlin keinen Mietvertrag mehr. Am 30.01.2020 ist der Prozesstermin für die Räumungsklage angesetzt. Ein Angriff auf die Liebig34 ist ein Angriff … Continue reading
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Infoevent & Solikonzert zum räumungsbedrohten Hausprojekt Liebig34-Berlin mit Mommy is Mental // Das Schrei @ekh 20:00
Infoevent & Solikonzert zum räumungsbedrohten Hausprojekt Liebig34-Berlin mit Mommy is Mental // Das Schrei @ekh
Feb 13 @ 20:00
Infoevent zum räumungsbedrohten Hausprojekt Liebig34-Berlin 13.02.2020 um 20:00, im EKH ErnstKirchwegerHaus, Wielandgasse 2-4, 1100 Wien Seit über einem Jahr hat das anarcha-queer-feministische Hausprojekt Liebig34 aus Berlin keinen Mietvertrag mehr. Am 30.01.2020 ist der Prozesstermin für die Räumungsklage angesetzt. Ein Angriff … Continue reading
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Druckraum 17:30
Druckraum
Feb 14 @ 17:30 – 19:00
Druckraum Redtenbachergasse 3/ Souterrain, 1160 Wien http://www.druckraum.lnxnt.org Im anarchistisch, anarchosyndikalistisch, libertär-kommunistischen Druckraum kannst Du jeden Freitag 17:30 bis 22 Uhr – und auf Absprache auch an anderen Tagen – drucken, wo nach Dir ist. Es gibt u.a. Copyprinter, Kopierer, Schneidemaschine … Continue reading
IV.: Was ist dein Streik? What‘s your strike? – Diskussion zu Perspektiven auf 8M in Wien @Kunsttankstelle Ottakring 18:00
IV.: Was ist dein Streik? What‘s your strike? – Diskussion zu Perspektiven auf 8M in Wien @Kunsttankstelle Ottakring
Feb 14 @ 18:00 – 21:00
IV.: Was ist dein Streik? What‘s your strike? – Diskussion zu Perspektiven auf 8M in Wien organisiert von: Plattform Radikale Linke am 14.02., von 18:00 bis 21:00 Location: Kunsttankstelle Ottakring, Grundsteingasse 45-47, 1160 Wien Was ist dein Streik? What‘s your … Continue reading
TI*N*QAKE @Kaleido 18:00
TI*N*QAKE @Kaleido
Feb 14 @ 18:00
TI*N*QAKE linksradikaler/anarchistischer treffpunkt für inter* , trans* , nicht binäre* , agender* und/oder genderqueere* personen anarchist meeting space for inter* , trans* , non-binary* , agender* and/or genderqueer* persons +++english below+++ Du bist inter* , trans* , nicht binär* , … Continue reading
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Invitation to organize the anarchist Summercamp 2020 @w23 16:00
Invitation to organize the anarchist Summercamp 2020 @w23
Feb 15 @ 16:00
Invitation to organize the anarchist Summercamp 2020 when: Saturday 16.02.2020, 16:00 Where: W23 (Wipplingerstraße 23, 1010 Vienna) The Camp itself will take place from the 29. Juli 2020 – 6.August 2020 in Haag Austria. To all persons critical to power. … Continue reading
Absturtz // Verklärungsnot // The Devil´S Rejects // Linksvortritt // Leberzerroze @ekh 20:00
Absturtz // Verklärungsnot // The Devil´S Rejects // Linksvortritt // Leberzerroze @ekh
Feb 15 @ 20:00
Samstag 15.02.2020 Seewinkel Noise Factory presents…. ABSTURTZ + VERKLÄRUNGSNOT + THE DEVIL´S REJECTS + LINKSVORTRITT + LEBERZERROZE Beginn pünktlich um 21Uhr!! ABSTURTZ  – New Record Von Null auf Hundert, ohne stumpf anzuecken oder mit Konservendosen-Sound zu nerven! Erstklassiger Deutschpunk, der … Continue reading
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Derivé Kino: Park Fiction. Die Wünsche werden die Wohnung verlassen und auf die Straße gehen @Filmcasino 13:00
Derivé Kino: Park Fiction. Die Wünsche werden die Wohnung verlassen und auf die Straße gehen @Filmcasino
Feb 16 @ 13:00
Derivé Kino Wir haben vor einem Jahr die Filmreihe Stadt Streifen (https://derive.at/kino/) im Filmcasino gestartet. Letztes Jahr haben wir Filme zum Thema Wohnen gezeigt, dieses Jahr geht es um Raum. Park Fiction war ein ganz wichtiger Kampf für Freiraum in … Continue reading
Anarchistisches Radio 20:00
Anarchistisches Radio
Feb 16 @ 20:00 – 21:00
Anarchistisches Radio Gegeninformationen und Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen aus libertärer  Sicht Jeden Sonntag, 20:00-21:00, Radio Orange 94.0  
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Vegane KüfA @Kaleido 18:00
Vegane KüfA @Kaleido
Feb 19 @ 18:00 – 23:00
Vegane KüfA KüfA (Küche für Alle): gemeinsames Kochen, Essen, Beisammen sein und Pläne schmieden Gemeinsames Kochen ab 18:00, gemeinsames verspeisen der (hoffentlich) schmackhaften Ergebnisse sobald wie möglich  (normalerweise gegen 20/21h) Danach gemeinsames Aufräumen (Motivation :D) und für alle die noch … Continue reading
[SuB23] “Ni Una Menos” – kollektiver Schrei gegen patriarchalische Gewalt (violencia machista) @w23 19:00
[SuB23] “Ni Una Menos” – kollektiver Schrei gegen patriarchalische Gewalt (violencia machista) @w23
Feb 19 @ 19:00 – 20:30
19.02. | 19:00 -20:30 “Ni Una Menos” – kollektiver Schrei gegen patriarchalische Gewalt (violencia machista) “Ni una Menos” – spanisch für “Nicht eine weniger” – ist ein gemeinsamer Schrei gegen das Patriarchat und seine Gewalt gegen Frauen* und feminisierte Körper … Continue reading
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Das A-Radio braucht Sendungsmacher*innen! Offenes Treffen @ekh 20:00
Das A-Radio braucht Sendungsmacher*innen! Offenes Treffen @ekh
Feb 20 @ 20:00
Einladung zum offenen Treffen am 20.02.2020 um 20 Uhr im EKH. Das Anarchistische Radio gibt es seit August 1998 (damals unter dem Namen Autonom – Anarchistisches Radio) durchgehend auf demselben Sendeplatz bei Radio Orange 94.0, jeden Sonntagabend zwischen 20 und … Continue reading
Unheizbar.Antirepsolibeisl: Game Night @ekh 20:00
Unheizbar.Antirepsolibeisl: Game Night @ekh
Feb 20 @ 20:00
Do 20.02. Unheizbar.Antirepsolibeisl Game Night Brettspiele und/oder Zocken! ekh wielandgasse 2-4 1100 wien
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Druckraum 17:30
Druckraum
Feb 21 @ 17:30 – 19:00
Druckraum Redtenbachergasse 3/ Souterrain, 1160 Wien http://www.druckraum.lnxnt.org Im anarchistisch, anarchosyndikalistisch, libertär-kommunistischen Druckraum kannst Du jeden Freitag 17:30 bis 22 Uhr – und auf Absprache auch an anderen Tagen – drucken, wo nach Dir ist. Es gibt u.a. Copyprinter, Kopierer, Schneidemaschine … Continue reading
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[Konzert] DESOLAT „Shareholder of Shit” Ep Releaseparty feat. XINDL und KALMAR @ekh 20:00
[Konzert] DESOLAT „Shareholder of Shit” Ep Releaseparty feat. XINDL und KALMAR @ekh
Feb 22 @ 20:00
DESOLAT „Shareholder of Shit” Ep Releaseparty feat. XINDL und KALMAR XINDL – das ärgste. anarcho punk noise. https://xindl.noblogs.org KALMAR KALMAR Probe: So geht das. Aha. Ok. Wie geht das? KALMAR Song: Intro-Laut/Langsam-Laut/Kurz-Laut/Langsam-Laut/Schnell-Kurz/Laut-Ende KALMAR Musik: BassDrumsGitarren KALMAR Plattencover: Octopus. KALMAR Wissenschaft: … Continue reading
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Anarchistisches Radio 20:00
Anarchistisches Radio
Feb 23 @ 20:00 – 21:00
Anarchistisches Radio Gegeninformationen und Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen aus libertärer  Sicht Jeden Sonntag, 20:00-21:00, Radio Orange 94.0  
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Gschnas @ekh 20:00
Gschnas @ekh
Feb 25 @ 20:00
Dienstag 25.02. Gschnas Jetzt fallen gleich die Löcher aus dem Käse… Altehrwürdiges Gschnas im Ernst Kirchweger Haus. Ab 20.00 Uhr mit allem was ein Gschnas zu bieten hat. Kostümprämierung. Krapfen. Aus dem hohen Norden: DJ Asphaltkalle on the road! Stimmung! … Continue reading
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Workshop zur Intersektionalität mit Queertopia @ekh 18:00
Workshop zur Intersektionalität mit Queertopia @ekh
Feb 26 @ 18:00
Intersektionalität „An dieser Kreuzung werde ich immer getroffen…“ – 1×1 der Intersektionalität Intersektionalität bezeichnet ein Konzept, welches verschiedene Unterdrückungsformen, die sich in einer Person überschneiden können, in ihrer Verwobenheit zusammendenkt. Wir werden uns mit folgende Fragen beschäftigen: Was bedeutet Intersektionalität? … Continue reading
[SuB23] Jahre Wilde Liga Wien – selbstverwaltet und wild Fußball spielen. @w23 19:00
[SuB23] Jahre Wilde Liga Wien – selbstverwaltet und wild Fußball spielen. @w23
Feb 26 @ 19:00 – 20:30
26.02. | 19:00 – 20:30 Jahre Wilde Liga Wien – selbstverwaltet und wild Fußball spielen. Seit drei Jahren mischt die „Wüde Liga“ die Wiener Fußballszene auf. 17 Teams spielen in der aktuellen Saison in der selbstorganisierten und basisdemokratischen Liga. Ohne … Continue reading
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ABC Schreibwerkstatt @ekh 18:00
ABC Schreibwerkstatt @ekh
Feb 27 @ 18:00 – 20:00
ABC Schreibwerkstatt @ekh
ABC Schreibwerkstatt Seit Ende Jänner 2017 findet die ABC-Schreibwerkstatt statt. Wir finden es wichtig unseren Genoss*Innen, Gefährt*Innen und Freund*Innen, die aus unterschiedlichen Gründen in Knästen sitzen, Solidarität zu zeigen und sie wissen zu lassen, dass sie nicht alleine oder vergessen … Continue reading
Konsensworkshop mit Queertopia: „Darf ich dich auf deinen Mund küssen?” @ekh 18:00
Konsensworkshop mit Queertopia: „Darf ich dich auf deinen Mund küssen?” @ekh
Feb 27 @ 18:00 – 21:00
Konsensworkshop mit Queertopia | 18 Uhr Medienwerkstatt „Darf ich dich auf deinen Mund küssen?” – Workshop zum Zustimmungsprinzip, für ein sensibles Miteinander Konsens ist eine Kommunikationsmethode um Bedürfnisse, Grenzen und Wünsche während Sexualität und Intimität, aber auch darüber hinaus, zu … Continue reading
Unheizbar.Antirepsolibeisl: Trucker*innenbar @ekh 20:00
Unheizbar.Antirepsolibeisl: Trucker*innenbar @ekh
Feb 27 @ 20:00
Wagenplatz Treibstoff goes Unheizbar! Immer am letzten Donnerstag im Monat! ekh wielandgasse 2-4 1100 wien
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Druckraum 17:30
Druckraum
Feb 28 @ 17:30 – 19:00
Druckraum Redtenbachergasse 3/ Souterrain, 1160 Wien http://www.druckraum.lnxnt.org Im anarchistisch, anarchosyndikalistisch, libertär-kommunistischen Druckraum kannst Du jeden Freitag 17:30 bis 22 Uhr – und auf Absprache auch an anderen Tagen – drucken, wo nach Dir ist. Es gibt u.a. Copyprinter, Kopierer, Schneidemaschine … Continue reading
DIY PUNK BEISL BALL #1 @ekh 20:00
DIY PUNK BEISL BALL #1 @ekh
Feb 28 @ 20:00
DIY PUNK BEISL BALL #1 Cover Edition mit: FACE THE OWL + LIDSKÉ ZDROJE + FAT RELIGION Sekt & vegane Lachsbrötchen// geiles Futter von FUG// Soli- Cocktails Das DIY PUNK Beisl präsentiert den ersten DIY PUNK BEISL BALL!/COVERBAND ABEND Werft … Continue reading
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[Konzert] Led by Fear @ekh 20:00
[Konzert] Led by Fear @ekh
Feb 29 @ 20:00
Samstag 29.02 LED BY FEAR (Rus) + tba ..fury, filth, broken strings and d-beat. Spielen aus ihrem neuen Album “Russian Discomfort”. https://ledbyfear.bandcamp.com/ Als Support wird sich hoffentlich noch eine Band finden Watch out for Flyer!! @ekh wielandgasse 2-4 1100 wien

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Erklärung zum Scheitern der Anarchistischen Bibliothek Wien

Bisher haben wir uns nur kurz zu Wort gemeldet, mit der Ankündigung noch einen längeren Text zu veröffentlichen. Nach langem Zögern tun wir das jetzt.

Liebe Freund_innen, Unterstützer_innen und Genoss_innen,

wie viele von euch wissen, scheiterte vor nun 2 ½ Jahren das Projekt Anarchistische Bibliothek. Die ganze Bibliotheksgruppe stieg auf Grund der unüberbrückbaren Differenzen mit einer Person aus dem Projekt aus.

Unsere Gründe und Sicht auf die Dinge findet ihr in unserer Kurzfassung und Langfassung „Erklärung zum Scheitern der Anarchistischen Bibliothek Wien“.

Die letzte noch offene Frage war die Aufteilung der Spenden, rund € 3000,-, die an die damalige Anarchistische Bibliothek gingen.

Da viele der Unterstützer_innen der Anarchistischen Bibliothek und wir (die Gruppe, die bis zuletzt aktiv war und ausstieg) finden, dass dieses Geld der Anarchistischen Bibliothek gespendet wurde und nicht der jetztigen One Man Show (auch wenn wir wissen, dass es ein, zwei Unterstützer_innen gibt) waren wir für eine Aufteilung. Wir schlugen vor, dass von dem Geld die laufenden Miet- und Betriebskosten für das Jahr 2017 für die damalige Bibliothek gezahlt werden und das restliche Geld an Anarchistische Projekte gespendet werden soll. Das entsprach einer Aufteilung 55 zu 45 Prozent zugunsten des Betreibers der damaligen Bibliothek. Er lehnte dies jedoch ab.

Trotzdem wurden bis Sommer 2017 – also noch ein halbes Jahr nach dem Ende – die Miete und Betriebskosten weiter bezahlt.

Da wir uns über die Aufteilung mit dem jetztigen Betreiber der Bibliothek nicht einigen konnten, haben wir entschieden, die Spender_innen zu fragen und denen, die es wollten, das Geld zurück zu geben. Im Konkreten betrifft dies alle Spenden, die von Dezember 2015 bis Juli 2017 auf dem Konto eingelangt sind. Der verbliebene Rest wird an anarchistische Projekte gespendet. Kein Euro wurde privatisiert.

Wir bedanken uns bei den Spender_innen, die die Anarchistische Bibliothek, oft über Jahre finanziell unterstützt haben und auch bei allen anderen Nutzer_innen und Unterstützer_innen.

Mit anarchistischen Grüßen
Gruppe der ehemlaigen Bibliothekar_innen der ehemaligen Anarchistischen Bibliothek.

Erklärung zum Scheitern der Anarchistischen Bibliothek Wien

Bisher haben wir uns nur kurz zu Wort gemeldet, mit der Ankündigung noch einen längeren Text zu veröffentlichen. Nach langem Zögern tun wir das jetzt.

Die Anarchistische Bibliothek wurde 2010 von einer Einzelperson gegründet, in den Jahren darauf aber bald von einer Gruppe verschiedener Menschen bespielt und getragen. Der Wunsch des Gründers nach Zuwachs, mit der Idee die Bibliothek als Kollektiv zu betreiben, sollte nach und nach realisiert werden. Allerdings kam es sehr bald zu Konflikten zwischen einzelnen der Gruppe und dem Gründer. Diese eskalierten immer wieder, auch nach verschiedenen, langwierigen Lösungsversuchen und gipfelten Ende 2016 schließlich in gegenseitigen Ausschlüssen und einer Klagsdrohung, die uns der Gründer über einen Rechtsanwalt ausrichten ließ. Einen Konflikt in einem anarchistischen Projekt vor Gericht auszutragen war für uns nicht vorstellbar, so dass wir uns entschieden auszusteigen und die Bibliothek zu verlassen. Dieser Schritt war für uns alles andere als leicht, wir alle haben jahrelang viel Zeit und Energie in die Anarchistische Bibliothek Wien gesteckt. Der Gründer ist geblieben.

Von unserer Seite haben wir uns aus dem Verein zurückgezogen und das ehemalige Bibliothekskonto geschlossen. Dies führte zur Situation, dass der Gründer einzelne von uns nach wie vor regelmäßig mit E-Mails terrorisiert und unsere Adressen an Menschen in anderen Städten weitergegeben hat mit der Aufforderung, sich ebenfalls an uns zu wenden.

Wir können verstehen, dass es für Außenstehende schwierig ist den Konflikt nachzuvollziehen. Was aber bleibt, ist, dass eine Gruppe von fünf bis zehn Personen das Kollektiv verlassen musste und die Bibliothek mittlerweile von einer Einzelperson betrieben wird, die zur Unterstützung ihrer Interessen einen Rechtsanwalt beigezogen hat. Dieses Projekt erfüllt für uns damit längst keinen anarchistischen Anspruch mehr.

Nach dem Verlassen der Bibliothek waren wir extrem erschöpft. Nicht nur, dass so ein Konflikt unglaublich viel Energie kostet, auch langjährige Freundschaften sind darüber zerbrochen. Daher melden wir uns erst jetzt mit dieser Stellungnahme zu Wort. Uns ist es ein Anliegen, den Konflikt auch aus unserer Sicht zu schildern. Außerdem wollen wir mit dieser Stellungnahme einige Themenfelder ansprechen, die oft auch in anderen Projekten zu Konflikten führen.

CHRONOLOGIE / SCHLAGLICHTER DER KONFLIKT-GESCHICHTE DER ANARCHISTISCHEN BIBLIOTHEK WIEN

Hier eine Chronologie der Ereignisse, um die Konflikte und schließlich die Auflösung der A-Bibliotheksgruppe besser nachvollziehen zu können:

  • Die Anarchistische Bibliothek wird 2010 von einer Person gegründet, im folgenden Gründer genannt. Gemeinsam mit Unterstützer_innen richtet der Gründer die Räume her. Er macht darin zunächst seine Sammlung an anarchistischen Druckwerken öffentlich, die er über viele Jahre gesammelt hat und baut die Bibliothek auf.
  • Im Laufe der Jahre finden sich mehr Menschen, die die Bibliothek gemeinsam betreiben wollen. Das ist im Sinne des Gründers, der möchte, dass die Bibliothek von einem Kollektiv betrieben wird. Die Bibliothek wächst, es werden immer mehr Bücher.
  • 2013 verlässt eine Person aufgrund von Konflikten mit dem Gründer die Bibliothek. In einem Mail schreibt sie: „Ya basta! Versucht nicht, mich davon zu überzeugen, dass ich nochmal mit ihm rede. […] Sicher gibt es nicht immer Grund zum Fröhlichsein, aber ein dauerhaft vergiftetes Klima schadet der Emanzipation.“
  • 2014 gibt es Konflikte zwischen dem Gründer und der Nutzer_innengruppe Pfeilgasse (Räumlichkeiten, in denen die Bibliothek angesiedelt ist), die Nutzer_innengruppe will, dass der Gründer auf Grund seines Verhaltens und Auftretens, nicht mehr am Pfeilgassenplenum teilnimmt.
  • Da der Mietvertrag bis 2019 begrenzt ist und die Räumlichkeiten für die angewachsene Bibliothek nicht optimal sind, entschließt sich die Gruppe im Jahr 2014 eine Spendenkampagne „Mehr Platz für Anarchie“ zu beginnen, mit dem Ziel Geld für neue Räumlichkeiten zu sammeln. Gleichzeitig wird ein Verein gegründet, in dem auch der Gründer im Vorstand ist und ein Spendenkonto eröffnet.
  • Das Straßenfest am 1.Mai 2015 bildet den Auftakt zur Spendenkampagne. Im gleichen Zeitraum wird auch das Institut für Anarchismusforschung aktiv und gibt seine erste Broschüre heraus. Das Institut für Anarchismusforschung war bis dahin nur ein Zusatz zum Bibliotheksnamen, bis ein Mitglied der Bibliothek es mit Leben erfüllt hat. Beim Aufräumen nach dem Fest kommt es zu einem Streit zwischen dem Gründer und einigen der Gruppe. In Folge gibt der Gründer bekannt, die Gruppe verlassen zu wollen. Die anderen entschließen sich, Bibliothek und Kampagne weiter zu führen. Schließlich kommt der Gründer doch wieder zum Projekt dazu.
  • Nach einigem hin und her – Ausstiegsankündigungen auf mehreren Seiten, Bücher die der Gründer aus der Bibliothek genommen und reprivatisiert hat – wird vereinbart, dass es von externen Unterstützer_innen begleitete Gespräche geben soll, um die Situation zu klären. Von November 2015 bis März 2016 finden sechs solche Gesprächsrunden statt. Ziel ist es unter anderem, die Eigentumsfragen der Bibliothek zu klären. Der Grundbestand der Bücher wurde vom Gründer eingebracht, aber viele Bücher sind später dazu gekommen. Die Regale wurden vom Gründer selbst gebaut. Die Miete wurde kollektiv und durch Unterstützer_innen bezahlt. Die Gesprächsrunden bringen teilweise Entspannung, die wesentlichen Fragen bleiben allerdings ungeklärt. Bibliothek und Kampagne werden in dieser Zeit weiterhin betrieben.
  • Sommer/Herbst 2016 kommt es zu Konflikten zwischen Nutzer_innen der Bibliothek, die für einen Vortrag kamen, und dem Gründer. Eine Besucherin wirft dem Gründer vor, sie rassistisch behandelt zu haben. Nachdem das Bibliothekskollektiv daran scheitert, eine gemeinsame Stellungnahme zu verfassen, denn der Gründer bestreitet jegliche Verantwortung, kündigt die Besucherin an, gemeinsam mit Unterstützer_innen die Bibliothek besetzen zu wollen. Ziel der Besetzung ist, dass der Gründer die Bibliothek verlassen soll. Die Besetzung scheitert unter anderem daran, dass das Bibliothekskollektiv die Aktion zwar teilweise als durchaus unterstützend ansieht, die Wahl der Mittel aber nicht für angemessen hält, den Gründer nicht physisch hinauswerfen möchte und grundsätzlich extrem überfordert mit der Situation ist. Die Besetzer_innen gehen und kündigen an, die Bibliothek künftig boykottieren zu wollen.
  • Winter 2016: Die Bibliothekar_innen treffen sich ohne den Gründer um zu entscheiden, wie mit der extrem angespannten Situation umzugehen ist. Der Gründer ändert daraufhin alle Passwörter, so dass die Gruppe keinen Zugriff mehr auf E-Mailaccount und Homepage der Bibliothek hat. Daraufhin beschließt das Kollektiv, den Gründer endgültig aus der Gruppe zu werfen. Nachdem klar ist, dass der Gründer den Ausschluss nicht akzeptieren wird, tauscht die Gruppe die Schlösser der Bibliothek aus. Der Gründer bricht die Schlösser auf, tauscht selbst die Schlösser aus. Die Gruppe bricht ebenfalls die Tür auf und tauscht die Schlösser wieder aus, der Gründer ist ausgesperrt.
  • Die Gruppe beschließt die Situation öffentlich zu machen und lädt zu einem offenen Plenum ein. Am gleichen Tag bekommt die Gruppe ein E-Mail von einem Anwalt, in dem mit rechtlichen Schritten gedroht wird, sollte der Gründer keinen Zutritt zur Bibliothek bekommen. Auch wenn klar ist, dass es wahrscheinlich keine Grundlage für eine Klage gibt, ist die Idee den ganzen Konflikt vor Gericht austragen zu müssen doch extrem abschreckend und mit anarchistischen Ideen nicht zu vereinbaren. Die Gruppe entschließt sich die Bibliothek zu verlassen. Auch andere in der Bibliothek angesiedelte Gruppen wie das Institut für Anarchismusforschung, die Textdiskussion und die anarchafeministische Schreibbande verlassen die Bibliothek.
  • Der Gründer führt die Bibliothek alleine weiter. Seine Briefe und Aussendungen unterschreibt er weiterhin mit „Die anarchistischen Bibliothekar_innen“.

DERZEITIGER STAND

Was nach dieser langen und mühseligen Konfliktgeschichte bleibt, ist, dass eine Gruppe von fünf bis zehn das Kollektiv verlassen musste. Der Gründer betrieb das Projekt alleine weiter, mittlerweile dürften ihm wieder Leute helfen. In der Bibliothek befanden sich bis März 2019 (Ende des Mietvertrages) die Druckwerke, die vom Gründer ursprünglich eingebracht wurden, als auch der Großteil der Bücher, die später dazugekommen sind und vorwiegend spendenfinanziert waren.
In gemeinsamer Absprache wurde bereits im Herbst 2017 beschlossen die Kampagne „Mehr Platz für Anarchie“ zu beenden. Die Gelder, die bei der „Mehr Platz für Anarchie“-Kampagne gespendet wurden, und mit denen der Ankauf eigener Räumlichkeiten geplant war, sind – so die Abmachung – zu retournieren. Soweit wir dies überprüfen konnten, wurden jene Gelder, die auf das „Mehr Platz für Anarchie“- Spendenkonto einlangten retour überwiesen bis auf eine Großspende.
Soweit uns bekannt ist, gibt es seit letztem Jahr eine neue Spendenkampagne „A-Bib braucht Raum“.
Die Gelder für die laufenden Kosten der Bibliothek, die auf ein Konto einlangten, waren bis zum Schluss ein Streitpunkt. Da wir mit dem jetzigen Bibliotheksbetreiber keine Einigung über die Aufteilung finden konnten, wurde schließlich das Geld an jene Spender_innen, die das wollten, zurückgegeben. Den Rest verteilten wir an anarchistische Projekte.

THEMENFELDER

Eigentum
Der Gründer hat gerade anfangs viel Zeit, Energie und auch Geld in die Bibliothek gesteckt. Der erste Teil der Bücher wurde von ihm privat eingebracht. Diese Problematik war uns bekannt und wurde ausführlich besprochen und diskutiert. Verschiedene Lösungsansätze wurden besprochen. Die Bücher wurden schon einmal dem Kollektiv, der „Bibliothek“ übergeben. Es wurden auch Abschlagszahlungen angeboten. Jedoch wurde hier die Eigentumsfrage als machtstrategische Frage am Beginn des Konflikts recht bald ins Spiel gebracht. Darüber wurde Druck ausgeübt und schlussendlich auch der Konflikt entschieden. Es gab ein doppeltes Spiel – einmal hat der Gründer sich als Eigentümer und Chef inszeniert, dann wieder als ganz „normaler“ Teil der Gruppe. Wir haben auch die Erfahrung gemacht, dass die Eigentumsfrage von „außen“ als eine Art rotes Tuch wahrgenommen wurde – an Eigentum ist offenbar auch in anarchistischen Kreisen nicht zu rütteln. Dieses war wiederum nicht hilfreich in der Klärung, wie z.B. das Problem wem hier welche Bücher denn gehören, gelöst werden kann. Privateigentum, das in kollektive Projekte eingebracht wird, stellt immer ein mögliches Konfliktfeld dar. Frühzeitige und schriftliche Absprachen könnten helfen, dem zu begegnen. In unserem Fall hätte es eventuell helfen können, die Entwicklung von einer Ein-Personen-Bibliothek hin zu einem kollektiven Projekt nicht nur intern zu vollziehen, sondern auch öffentlich zu verkünden, eventuell mit einem Fest zu begehen.

Wer ist länger dabei
Es ist nicht das erste Mal, dass ein anarchistisches Projekt genau an dieser Stelle scheitert: Eine Person fängt allein etwas an, es wächst, andere Leute kommen dazu, es entsteht eine Gruppe und damit auch eine andere Dynamik. Und dann kann es sein, dass der Gründer/die Gründerin damit nicht umgehen kann und den drohenden Kontrollverlust durch diverse Druckmittel verhindern will. Schwierig ist das Ganze auf mehreren Ebenen. Uns wurde vorgeworfen, dass wir das „Lebenswerk“ des Gründers wegnehmen oder zerstören würden. Wir hatten und haben Verständnis dafür, dass es eine besondere Situation ist, ein selbstgegründetes Projekt zu verändern und Kontrolle abzugeben. Gleichzeitig haben auch viele von uns jahrelang an und in der Anarchistischen Bibliothek gearbeitet, auch uns war das Projekt ein großes Anliegen. Länger dabei zu sein, kann keinen Freibrief für aggressives Verhalten darstellen.

Persönlichkeiten und Umgang miteinander
Von außen wurde uns oft mitgeteilt, warum wir uns denn über den Gründer aufregen, es sei doch bekannt, dass dieser eben etwas ruppig und rau sei, das sei halt seine Art. Aber auch wenn nicht alle immer Samthandschuhe tragen müssen, gibt es Verhaltensweisen, die eigentlich nicht entschuldbar sind. Andererseits wurde uns auch mitgeteilt, dass wir selbst schuld an der Situation seien, wir hätten doch wissen müssen, dass es mit dem Gründer schwierig sei. Das impliziert, dass alle, die sich mit komplizierteren Menschen einlassen, selbst schuld sind, wenn es zu Konflikten kommt.
Wir haben aber auch Unterstützungsangebote bekommen, um moderierte Konfliktgespräche führen zu können und diese auch angenommen. Es wäre besser gewesen, früher und dringlicher öffentlich zu kommunizieren, dass unser Projekt droht zu scheitern.

Vorbeugen für den Streitfall
Wir haben in der Gruppe schon früh über die Möglichkeit eines Streitfalles gesprochen. Thema war dies z. B. in der Formulierung der Statuten des Vereins. Real ist es aber sehr schwierig, sich bei guter Stimmung vorzustellen, dass es wirklich zu so eskalierten Streitigkeiten kommt, was es nicht vereinfacht, sich auf solche Szenarien vorzubereiten. Schwierig ist es auch, einen guten Umgang mit rechtlichen Strukturen und Systemen zu finden – etwa notwendige Vereinsstatuten, in denen Namen von Menschen genannt werden müssen oder Mietverträgen. Einerseits müsste auch in diesen Fragen ein eventueller Konfliktfall mitgedacht werden – andererseits scheint es absurd sich zu überlegen, dass ein Konflikt in einem anarchistischen Projekt anhand rechtlicher Fragen geklärt werden müsste.

Statement einer damaligen Nutzerinnengruppe

Mail der Schreibbande an das Bibliothekskollektiv:
„Es tut uns total leid, dass ihr euch entschieden habt, die Bibliothek zu verlassen. Wir können es gut verstehen, finden es aber trotzdem sehr schade, weil die Bibliothek auch für uns ein besonderer Raum ist/war – mit Platz für verschiedene Menschen und Themen. Wenn ihr geht, gehen wir natürlich mit. Für uns ist es auch nicht so einfach, einen anderen Raum zu finden. Uns ist es nicht egal, in welchem Kontext wir die Schreibwerkstatt machen. Gerade weil es in Wien derzeit kaum/keine feministisch-anarchistischen Räume gibt, ist es uns wichtig unser feministisches Projekt in einen anarchistischen Kontext zu stellen.“

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