Termine

Zwischendurch gab es die GegenDieLangeweile auch auf Papier. Aber da es ein krasser Arbeitsaufwand war und es auch kaum Feedback darauf gab, haben wir dieses Projekt wieder eingestellt.

Normale Öffnungszeiten, Voküs usw. sind unter regelmäßige zu finden.

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Weibafrühstück @ekh 14:00
Weibafrühstück @ekh
Mar 1 @ 14:00 – 18:00
Weibafrühstück Sowie jeden ersten Sonntag im Monat gibt es ein leckeres veganes Buffet gegen Staat,Patriarchat und (Hetero-)Sexismus. !!! Austausch erwünscht, purer Konsumismus nicht !!! @ekh
Positive Polit-Erfahrungen / Positive Experiences With Doing Politics – Workshop by queer_topia* @w23 18:00
Positive Polit-Erfahrungen / Positive Experiences With Doing Politics – Workshop by queer_topia* @w23
Mar 1 @ 18:00 – 21:00
„Und dann sind sie mal vor uns weggerannt…“ – Workshop über positive Erfahrungen und Ermutigungen beim Politik machen „Na, wie war die Demo?“ So fängt das Gespräch meistens an. Was ist alles so schiefgelaufen? Wer ist gar nicht erst aufgetaucht? … Continue reading
Anarchistisches Radio 20:00
Anarchistisches Radio
Mar 1 @ 20:00 – 21:00
Anarchistisches Radio Gegeninformationen und Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen aus libertärer  Sicht Jeden Sonntag, 20:00-21:00, Radio Orange 94.0  
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“Kritische Männlichkeiten*” Workshop von queertopia @Kaleido 17:00
“Kritische Männlichkeiten*” Workshop von queertopia @Kaleido
Mar 2 @ 17:00 – 20:00
“Kritische Männlichkeiten*” Workshop von queertopia Workshop Inhalt: „Den Weg ins Ungewisse wagen“ – Workshop zu kritischen Männlichkeiten In diesem Workshop wollen wir uns mit dem Thema Männlichkeiten beschäftigen. Was ist eigentlich Männlichkeit? Wie kann ich kritisch mit (meinen) Männlichkeiten umgehen? … Continue reading
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Klimagerechtigkeit und Mobilität / Climate Justice and Mobility @Amerlinghaus 18:00
Klimagerechtigkeit und Mobilität / Climate Justice and Mobility @Amerlinghaus
Mar 5 @ 18:00 – 20:30
Titel: Klimagerechtigkeit und Mobilität / Climate Justice and Mobility Zeit und Ort: 05.03. von 18:00 bis 20:30 Uhr im Amerlinghaus (Stiftgasse 8), Raum 3. Veranstaltungstext: Du willst endlich mehr Platz in der Stadt und weniger Abgase? Du willst dich für eine … Continue reading
Infomaden goes Unheizbar. Screening: “What the world can learn from Hongkong” @ekh 20:00
Infomaden goes Unheizbar. Screening: “What the world can learn from Hongkong” @ekh
Mar 5 @ 20:00
5. März 20 Uhr Unheizbar + Infomaden laden ein Public screening: “What the world can learn from Hongkong” Wir zeigen einen Talk (in Englisch) vom Chaos Computer Kongress zu den Protesten in Hongkong gegen die Einflussnahme Chinas. Konkretes Thema ist, … Continue reading
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VERSCHOBEN – Workshop Prozessbeobachtung – Suchtmittelgesetz 16:00
VERSCHOBEN – Workshop Prozessbeobachtung – Suchtmittelgesetz
Mar 6 @ 16:00 – 19:00
VERSCHOBEN AUF 24.03.2020 – 17:00 bis 20:00 Uhr! offen am 06.03., von 16:00 bis 19:00 Workshop Prozessbeobachtung – Suchtmittelgesetz Prozess.Report macht wieder eine Workshop! Diesmal legen wir – zusammen mit der Initiative Kieberei, was geht?! – unseren Fokus auf Gerichtsprozesse … Continue reading
Demo: Transnationale Solidarität gegen Rassismus und Krieg @Omofuma Denkmal 17:30
Demo: Transnationale Solidarität gegen Rassismus und Krieg @Omofuma Denkmal
Mar 6 @ 17:30
Demo: Transnationale Solidarität gegen Rassismus und Krieg Demonstration, Freitag 6.3., 17:30 Platz der Menschenrechte/ Omofuma Denkmal (U2 Museumsquartier) Transnationale Solidarität gegen Krieg und Rassismus Öffnet die Grenzen! Bewegungsfreiheit und sichere Reisewege statt mörderischem Grenzregime! Solidarität mit allen Flüchtenden an der … Continue reading
Druckraum 17:30
Druckraum
Mar 6 @ 17:30 – 19:00
Druckraum Redtenbachergasse 3/ Souterrain, 1160 Wien http://www.druckraum.lnxnt.org Im anarchistisch, anarchosyndikalistisch, libertär-kommunistischen Druckraum kannst Du jeden Freitag 17:30 bis 22 Uhr – und auf Absprache auch an anderen Tagen – drucken, wo nach Dir ist. Es gibt u.a. Copyprinter, Kopierer, Schneidemaschine … Continue reading
BOOK-RELEASE: “Befreiung vom Geld und Eigentum”, Band 1&2 von 6 | kleine Lesung inkl. Bier, Pommes&Samosas! 19:30
BOOK-RELEASE: “Befreiung vom Geld und Eigentum”, Band 1&2 von 6 | kleine Lesung inkl. Bier, Pommes&Samosas!
Mar 6 @ 19:30 – 23:00
BOOK-RELEASE: "Befreiung vom Geld und Eigentum", Band 1&2 von 6 | kleine Lesung inkl. Bier, Pommes&Samosas!
offen am 06.03., von 19:00 bis 23:00 BOOK-RELEASE: “Befreiung vom Geld und Eigentum”, Band 1&2 von 6 | kleine Lesung inkl. Bier, Pommes&Samosas! Book-Release von Band #1 und Band #2 des 6-bändigen Buchprojektes: Es wird Bücher, Bier, Pommes & Samosas … Continue reading
La ZAD: gegen einen Flughafen und seine Welt. Ein intermedialer Vortrag mit Aktivist John Jordan @Wolke 20:00
La ZAD: gegen einen Flughafen und seine Welt. Ein intermedialer Vortrag mit Aktivist John Jordan @Wolke
Mar 6 @ 20:00
La ZAD: gegen einen Flughafen und seine Welt. Ein intermedialer Vortrag mit Aktivist John Jordan Ort: Wolke, Alte WU – Augasse 2-6, 1090 Wien – Hauptgebäude Bereich C/ 4.Stock Datum: Freitag, 6. März, 19:00 Veranstaltungssprache: Englisch (bei Bedarf Flüsterübersetzung von … Continue reading
Atomic Glitter #6 – Females of the Universe @ekh 22:00
Atomic Glitter #6 – Females of the Universe @ekh
Mar 6 @ 22:00
Atomic Glitter #6 - Females of the Universe @ekh
Atomic Glitter #6 – Females of the Universe –for the honor of greyskull– females of the universe dress as your female* icon, role model or who ever impressed you! as always – dress up – get a free shot we … Continue reading
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[Konzert] The Obsessions // Parole 80 // Euroteuro // F.E.I.D.L. @ekh 20:00
[Konzert] The Obsessions // Parole 80 // Euroteuro // F.E.I.D.L. @ekh
Mar 7 @ 20:00
Samstag 7. März The Obsessions // Parole 80 // Euroteuro // F.E.I.D.L. Euroteuro Neustart ohne Autogrill und Kündigung. Jetzt nur mehr Exzess. No Wave ins Gesicht! THE OBSESSIONS Punk Rock! PAROLE 80 Neue Band aus Wien, spielen Punk + haben … Continue reading
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Demo – Internationaler feministischer Kampftag 2020 @Südtirolerplatz 14:00
Demo – Internationaler feministischer Kampftag 2020 @Südtirolerplatz
Mar 8 @ 14:00 – 20:00
Demo – Internationaler feministischer Kampftag 2020 Take Back The Streets – Jeden Tag 8.März Südtirolerplatz/Hbhf Liebe alle! Auch dieses Jahr organisieren wir als Take Back The Streets, eine Gruppe autonomer Aktivist_innen, wieder eine Demonstration zum internationalen feministischen Kampftag am 8. … Continue reading
Anarchistisches Radio 20:00
Anarchistisches Radio
Mar 8 @ 20:00 – 21:00
Anarchistisches Radio Gegeninformationen und Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen aus libertärer  Sicht Jeden Sonntag, 20:00-21:00, Radio Orange 94.0  
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Podiumsdiskussion: Klima, Krise, Widerstand. @Wolke 18:30
Podiumsdiskussion: Klima, Krise, Widerstand. @Wolke
Mar 9 @ 18:30
Podiumsdiskussion: Klima, Krise, Widerstand. Ort: Wolke, Alte WU – Augasse 2-6, 1090 Wien – Hauptgebäude Bereich C/ 4.Stock Datum: Freitag, 9. März, 18:30 Die globalen Demonstrationen von Millionen jungen Menschen haben 2019 die Klimakrise extrem in den Mittelpunkt der öffentlichen … Continue reading
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Treffen des „Anarchistischen Netzwerk Wien“ @ekh 19:00
Treffen des „Anarchistischen Netzwerk Wien“ @ekh
Mar 10 @ 19:00
Einladung zum nächsten Treffen des „Anarchistischen Netzwerk Wien“ Hiermit wollen wir gerne alle anarchistischen und antiautoritären Menschen und Gruppen in Wien einladen am offenen „Anarchistischen Netzwerk Wien“ teilzunehmen. Was ist das anarchistische Netzwerk oder was soll es sein? Grob gesagt … Continue reading
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FLIT sound technics workshop for beginners @ekh 17:00
FLIT sound technics workshop for beginners @ekh
Mar 11 @ 17:00
Mittwoch, 11. März FLIT sound technics workshop for beginners. No knowledge required!! 5 p.m. Hey lots! There is a whole bunch of not so hard, interesting, fun stuff that one can learn easily. Just that it’s actually easy to learn … Continue reading
[SuB23] Offenes Plenum @w23 17:30
[SuB23] Offenes Plenum @w23
Mar 11 @ 17:30 – 19:00
12.02. | 17:30 – 19:00 Offenes Plenum Unser nächstes Treffen im Februar findet am 12.2. von 17:30 – 19:00 statt! Wir machen uns an die Planung der nächsten Veranstaltungen. Wenn du also Ideen & Vorschläge hast und/oder uns beim Raum … Continue reading
[Sub23] Offenes Treffen @w23 17:30
[Sub23] Offenes Treffen @w23
Mar 11 @ 17:30 – 19:00
11.03. Offenes Treffen Unser nächstes Treffen im Februar findet am 11.3. von 17:30 – 19:00 statt! Wir machen uns an die Planung der nächsten Veranstaltungen. Wenn du also Ideen & Vorschläge hast und/oder uns beim Raum und Rahmen gestalten helfen … Continue reading
[Sub23] Arbeitskämpfe im Sozialbereich @w23 19:00
[Sub23] Arbeitskämpfe im Sozialbereich @w23
Mar 11 @ 19:00
11.03. Arbeitskämpfe im Sozialbereich Im Sozialbereich wird gestreikt. Bei Warnstreiks in den letzten Wochen waren über 300 Betriebe beteiligt. Zum Ersten mal wurde in Caritas und Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) gemeinsam gestreikt. Gefordert wird vor allem eine Arbeitszeitverkürzung auf eine 35h … Continue reading
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Unheizbar.Antirepsolibeisl: Kino @ekh 20:00
Unheizbar.Antirepsolibeisl: Kino @ekh
Mar 12 @ 20:00
Das monatliche Unheizbar Kino, in der großen Halle! Diesmal könnt ihr euch überraschen lassen! ekh wielandgasse 2-4 1100 wien
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Druckraum 17:30
Druckraum
Mar 13 @ 17:30 – 19:00
Druckraum Redtenbachergasse 3/ Souterrain, 1160 Wien http://www.druckraum.lnxnt.org Im anarchistisch, anarchosyndikalistisch, libertär-kommunistischen Druckraum kannst Du jeden Freitag 17:30 bis 22 Uhr – und auf Absprache auch an anderen Tagen – drucken, wo nach Dir ist. Es gibt u.a. Copyprinter, Kopierer, Schneidemaschine … Continue reading
Frauen bildet Banden – Eine filmische Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora mit anschließender Diskussion @TÜWI 18:00
Frauen bildet Banden – Eine filmische Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora mit anschließender Diskussion @TÜWI
Mar 13 @ 18:00 – 23:00
Screening “Frauen bildet Banden” + Diskussion   ~English summary below~ Frauen bildet Banden – Eine filmische Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora mit anschließender Diskussion im TÜWI FrauenLesbenFilmCollectif LasOtras 2019 (Deutsch mit Untertiteln) Frauen bildet Banden ist ein dokumentarfilm über … Continue reading
Queerer Maskenball @Kostnixladen 18:00
Queerer Maskenball @Kostnixladen
Mar 13 @ 18:00
Einladung zum Queeren Maskenball Am Scheideweg von Projekt Presentation, Kleidertauschparty und Musikevent wollen wir das Zwei-Geschlechter System ins schwanken tanzen. Eingeladen sind alle Menschen denen Frack und Ballkleid zu eng sind. Ihr könnt euch gerne vor Ort einkleiden oder auch … Continue reading
[Konzert] Buzz Kill // Kontravoid 21:30
[Konzert] Buzz Kill // Kontravoid
Mar 13 @ 21:30
13.03.2020 // 21:30 – 04:30 …………………………………………………………………………………. [ . [[[ SUBZONE ]]] . ] : [ feat ] : …………………………………………………………………………………. BUZZ KULL electronica // synth // darkwave [ AUS ] ➤ buzzkull.bandcamp KONTRAVOID industrial // ebm // wave [ CAN ] … Continue reading
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DUB the Squad. Klinika Soli Party @ekh 20:00
DUB the Squad. Klinika Soli Party @ekh
Mar 14 @ 20:00
DUB the Squad. Klinika Soli Party @ekh
Samstag 14. März Klinika Soli Last islands of freedom. Society needs spaces which offer different principles then we are used to. In December the demolition of the former Klinika building in Prague has started. In a few months there will … Continue reading
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Anarchistisches Radio 20:00
Anarchistisches Radio
Mar 15 @ 20:00 – 21:00
Anarchistisches Radio Gegeninformationen und Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen aus libertärer  Sicht Jeden Sonntag, 20:00-21:00, Radio Orange 94.0  
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[sub23] die plattform: Warum wir eine dritte anarchistische Föderation für den deutschsprachigen Raum brauchen @w23 19:00
[sub23] die plattform: Warum wir eine dritte anarchistische Föderation für den deutschsprachigen Raum brauchen @w23
Mar 18 @ 19:00
18.03. die plattform: Warum wir eine dritte anarchistische Föderation für den deutschsprachigen Raum brauchen Auch wenn die anarchistische Bewegung im deutschsprachigen Raum in den letzten Jahren wieder stärker wird, schafft sie es nicht gesellschaftliche Relevanz zu erlangen. Warum dies so … Continue reading
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[Konzert] I Am // tba. @ekh 20:00
[Konzert] I Am // tba. @ekh
Mar 19 @ 20:00
Donnerstag, 19. März Unheizbar.Antirepsolibeisl & Konzert: “I AM” “I AM” aus Dresden. Blackmetal von finsterster Qualität weht uns um die Ohren. Sie habe bis jetzt eine Demo und eine Split mit “Schafott” raus gebracht die ihr euch unter iamcursed.bandcamp.com anhören … Continue reading
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Druckraum 17:30
Druckraum
Mar 20 @ 17:30 – 19:00
Druckraum Redtenbachergasse 3/ Souterrain, 1160 Wien http://www.druckraum.lnxnt.org Im anarchistisch, anarchosyndikalistisch, libertär-kommunistischen Druckraum kannst Du jeden Freitag 17:30 bis 22 Uhr – und auf Absprache auch an anderen Tagen – drucken, wo nach Dir ist. Es gibt u.a. Copyprinter, Kopierer, Schneidemaschine … Continue reading
Bikeball #13 @ekh 20:00
Bikeball #13 @ekh
Mar 20 @ 20:00
Die Bikekitchen Wien lädt ein zum BIKEBALL#13! Die bikekitchen ist eine Selbsthilfewerkstatt – ein öffentlich zugänglicher Raum, der eine Fahrrad- und Metallwerkstatt, eine Küche und einen Veranstaltungsort beherbergt. Bei uns kann mensch Fahrräder reparieren und kaputt machen, zerlegen und daraus … Continue reading
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Anarchistisches Radio 20:00
Anarchistisches Radio
Mar 22 @ 20:00 – 21:00
Anarchistisches Radio Gegeninformationen und Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen aus libertärer  Sicht Jeden Sonntag, 20:00-21:00, Radio Orange 94.0  
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Workshop Prozessbeobachtung – Suchtmittelgesetz 17:00
Workshop Prozessbeobachtung – Suchtmittelgesetz
Mar 24 @ 17:00 – 20:00
VERSCHOBEN AUF 24.03.2020 – 17:00 bis 20:00 Uhr! offen am 06.03., von 16:00 bis 19:00 Workshop Prozessbeobachtung – Suchtmittelgesetz Prozess.Report macht wieder eine Workshop! Diesmal legen wir – zusammen mit der Initiative Kieberei, was geht?! – unseren Fokus auf Gerichtsprozesse … Continue reading
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[Sub23] Skates over States @w23 19:00
[Sub23] Skates over States @w23
Mar 25 @ 19:00
25.03. Skates over States Roller Derby: 2 Teams zu je 10 Spieler*innen auf Rollschuhen fahren im Oval. Klingt Langweilig? Ist es aber nicht! Roller Derby ist ein Vollkontaktsport der primär von FLINT* Personen gespielt wird und die meisten Roller Derby … Continue reading
[Konzert] Oust // Strafplanet @ekh 20:00
[Konzert] Oust // Strafplanet @ekh
Mar 25 @ 20:00
An diesem Mittwoch kommen Oust aus Nijmegen/Amsterdam zu uns ins Haus und wir freuen uns! Noisiger HC/Punk D-Beat mit Menschen die davor in so großartigen Bands wie Landverrad, Crevasse, Sand Creek Massacre und und und gespielt haben! https://oustpunx.bandcamp.com Mit dabei … Continue reading
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ABC Schreibwerkstatt @ekh 18:00
ABC Schreibwerkstatt @ekh
Mar 26 @ 18:00 – 20:00
ABC Schreibwerkstatt @ekh
ABC Schreibwerkstatt Seit Ende Jänner 2017 findet die ABC-Schreibwerkstatt statt. Wir finden es wichtig unseren Genoss*Innen, Gefährt*Innen und Freund*Innen, die aus unterschiedlichen Gründen in Knästen sitzen, Solidarität zu zeigen und sie wissen zu lassen, dass sie nicht alleine oder vergessen … Continue reading
Unheizbar.Antirepsolibeisl: Trucker*innenbar @ekh 20:00
Unheizbar.Antirepsolibeisl: Trucker*innenbar @ekh
Mar 26 @ 20:00
Wagenplatz Treibstoff goes Unheizbar! Immer am letzten Donnerstag im Monat! ekh wielandgasse 2-4 1100 wien
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Druckraum 17:30
Druckraum
Mar 27 @ 17:30 – 19:00
Druckraum Redtenbachergasse 3/ Souterrain, 1160 Wien http://www.druckraum.lnxnt.org Im anarchistisch, anarchosyndikalistisch, libertär-kommunistischen Druckraum kannst Du jeden Freitag 17:30 bis 22 Uhr – und auf Absprache auch an anderen Tagen – drucken, wo nach Dir ist. Es gibt u.a. Copyprinter, Kopierer, Schneidemaschine … Continue reading
DIY Punk Beisl SOLI für das AZ SIBIŘ in Brno @ekh 20:00
DIY Punk Beisl SOLI für das AZ SIBIŘ in Brno @ekh
Mar 27 @ 20:00
Freitag 27. März DIY Punk Beisl SOLI für das AZ SIBIŘ in Brno Nach langen Jahren gefüllt von Aktionen, Besetzungen, Räumungen und mühsamen Verhandlungen gibt es in Brno endlich mal ein Autonomes Zentrum – SIBIŘ. Das fast 100 Jahre alte … Continue reading
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Schrotttheater. Keine Helden Mehr! @ekh 20:00
Schrotttheater. Keine Helden Mehr! @ekh
Mar 28 @ 20:00
Samstag & Sonntag, 28. + 29. März Schrotttheater Keine Helden Mehr! New York, in nicht allzu ferner Zukunft: Die Superheld*innen ohne wirkliche Superkräfte: Miss X, Goliath, Pizza und Bastet hängen in einem leerstehenden Haus herum, schauen Filme, zocken, nehmen Drogen, … Continue reading
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Anarchistisches Radio 20:00
Anarchistisches Radio
Mar 29 @ 20:00 – 21:00
Anarchistisches Radio Gegeninformationen und Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen aus libertärer  Sicht Jeden Sonntag, 20:00-21:00, Radio Orange 94.0  
Schrotttheater. Keine Helden Mehr! @ekh 20:00
Schrotttheater. Keine Helden Mehr! @ekh
Mar 29 @ 20:00
Samstag & Sonntag, 28. + 29. März Schrotttheater Keine Helden Mehr! New York, in nicht allzu ferner Zukunft: Die Superheld*innen ohne wirkliche Superkräfte: Miss X, Goliath, Pizza und Bastet hängen in einem leerstehenden Haus herum, schauen Filme, zocken, nehmen Drogen, … Continue reading
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Erklärung zum Scheitern der Anarchistischen Bibliothek Wien

Bisher haben wir uns nur kurz zu Wort gemeldet, mit der Ankündigung noch einen längeren Text zu veröffentlichen. Nach langem Zögern tun wir das jetzt.

Liebe Freund_innen, Unterstützer_innen und Genoss_innen,

wie viele von euch wissen, scheiterte vor nun 2 ½ Jahren das Projekt Anarchistische Bibliothek. Die ganze Bibliotheksgruppe stieg auf Grund der unüberbrückbaren Differenzen mit einer Person aus dem Projekt aus.

Unsere Gründe und Sicht auf die Dinge findet ihr in unserer Kurzfassung und Langfassung „Erklärung zum Scheitern der Anarchistischen Bibliothek Wien“.

Die letzte noch offene Frage war die Aufteilung der Spenden, rund € 3000,-, die an die damalige Anarchistische Bibliothek gingen.

Da viele der Unterstützer_innen der Anarchistischen Bibliothek und wir (die Gruppe, die bis zuletzt aktiv war und ausstieg) finden, dass dieses Geld der Anarchistischen Bibliothek gespendet wurde und nicht der jetztigen One Man Show (auch wenn wir wissen, dass es ein, zwei Unterstützer_innen gibt) waren wir für eine Aufteilung. Wir schlugen vor, dass von dem Geld die laufenden Miet- und Betriebskosten für das Jahr 2017 für die damalige Bibliothek gezahlt werden und das restliche Geld an Anarchistische Projekte gespendet werden soll. Das entsprach einer Aufteilung 55 zu 45 Prozent zugunsten des Betreibers der damaligen Bibliothek. Er lehnte dies jedoch ab.

Trotzdem wurden bis Sommer 2017 – also noch ein halbes Jahr nach dem Ende – die Miete und Betriebskosten weiter bezahlt.

Da wir uns über die Aufteilung mit dem jetztigen Betreiber der Bibliothek nicht einigen konnten, haben wir entschieden, die Spender_innen zu fragen und denen, die es wollten, das Geld zurück zu geben. Im Konkreten betrifft dies alle Spenden, die von Dezember 2015 bis Juli 2017 auf dem Konto eingelangt sind. Der verbliebene Rest wird an anarchistische Projekte gespendet. Kein Euro wurde privatisiert.

Wir bedanken uns bei den Spender_innen, die die Anarchistische Bibliothek, oft über Jahre finanziell unterstützt haben und auch bei allen anderen Nutzer_innen und Unterstützer_innen.

Mit anarchistischen Grüßen
Gruppe der ehemlaigen Bibliothekar_innen der ehemaligen Anarchistischen Bibliothek.

Erklärung zum Scheitern der Anarchistischen Bibliothek Wien

Bisher haben wir uns nur kurz zu Wort gemeldet, mit der Ankündigung noch einen längeren Text zu veröffentlichen. Nach langem Zögern tun wir das jetzt.

Die Anarchistische Bibliothek wurde 2010 von einer Einzelperson gegründet, in den Jahren darauf aber bald von einer Gruppe verschiedener Menschen bespielt und getragen. Der Wunsch des Gründers nach Zuwachs, mit der Idee die Bibliothek als Kollektiv zu betreiben, sollte nach und nach realisiert werden. Allerdings kam es sehr bald zu Konflikten zwischen einzelnen der Gruppe und dem Gründer. Diese eskalierten immer wieder, auch nach verschiedenen, langwierigen Lösungsversuchen und gipfelten Ende 2016 schließlich in gegenseitigen Ausschlüssen und einer Klagsdrohung, die uns der Gründer über einen Rechtsanwalt ausrichten ließ. Einen Konflikt in einem anarchistischen Projekt vor Gericht auszutragen war für uns nicht vorstellbar, so dass wir uns entschieden auszusteigen und die Bibliothek zu verlassen. Dieser Schritt war für uns alles andere als leicht, wir alle haben jahrelang viel Zeit und Energie in die Anarchistische Bibliothek Wien gesteckt. Der Gründer ist geblieben.

Von unserer Seite haben wir uns aus dem Verein zurückgezogen und das ehemalige Bibliothekskonto geschlossen. Dies führte zur Situation, dass der Gründer einzelne von uns nach wie vor regelmäßig mit E-Mails terrorisiert und unsere Adressen an Menschen in anderen Städten weitergegeben hat mit der Aufforderung, sich ebenfalls an uns zu wenden.

Wir können verstehen, dass es für Außenstehende schwierig ist den Konflikt nachzuvollziehen. Was aber bleibt, ist, dass eine Gruppe von fünf bis zehn Personen das Kollektiv verlassen musste und die Bibliothek mittlerweile von einer Einzelperson betrieben wird, die zur Unterstützung ihrer Interessen einen Rechtsanwalt beigezogen hat. Dieses Projekt erfüllt für uns damit längst keinen anarchistischen Anspruch mehr.

Nach dem Verlassen der Bibliothek waren wir extrem erschöpft. Nicht nur, dass so ein Konflikt unglaublich viel Energie kostet, auch langjährige Freundschaften sind darüber zerbrochen. Daher melden wir uns erst jetzt mit dieser Stellungnahme zu Wort. Uns ist es ein Anliegen, den Konflikt auch aus unserer Sicht zu schildern. Außerdem wollen wir mit dieser Stellungnahme einige Themenfelder ansprechen, die oft auch in anderen Projekten zu Konflikten führen.

CHRONOLOGIE / SCHLAGLICHTER DER KONFLIKT-GESCHICHTE DER ANARCHISTISCHEN BIBLIOTHEK WIEN

Hier eine Chronologie der Ereignisse, um die Konflikte und schließlich die Auflösung der A-Bibliotheksgruppe besser nachvollziehen zu können:

  • Die Anarchistische Bibliothek wird 2010 von einer Person gegründet, im folgenden Gründer genannt. Gemeinsam mit Unterstützer_innen richtet der Gründer die Räume her. Er macht darin zunächst seine Sammlung an anarchistischen Druckwerken öffentlich, die er über viele Jahre gesammelt hat und baut die Bibliothek auf.
  • Im Laufe der Jahre finden sich mehr Menschen, die die Bibliothek gemeinsam betreiben wollen. Das ist im Sinne des Gründers, der möchte, dass die Bibliothek von einem Kollektiv betrieben wird. Die Bibliothek wächst, es werden immer mehr Bücher.
  • 2013 verlässt eine Person aufgrund von Konflikten mit dem Gründer die Bibliothek. In einem Mail schreibt sie: „Ya basta! Versucht nicht, mich davon zu überzeugen, dass ich nochmal mit ihm rede. […] Sicher gibt es nicht immer Grund zum Fröhlichsein, aber ein dauerhaft vergiftetes Klima schadet der Emanzipation.“
  • 2014 gibt es Konflikte zwischen dem Gründer und der Nutzer_innengruppe Pfeilgasse (Räumlichkeiten, in denen die Bibliothek angesiedelt ist), die Nutzer_innengruppe will, dass der Gründer auf Grund seines Verhaltens und Auftretens, nicht mehr am Pfeilgassenplenum teilnimmt.
  • Da der Mietvertrag bis 2019 begrenzt ist und die Räumlichkeiten für die angewachsene Bibliothek nicht optimal sind, entschließt sich die Gruppe im Jahr 2014 eine Spendenkampagne „Mehr Platz für Anarchie“ zu beginnen, mit dem Ziel Geld für neue Räumlichkeiten zu sammeln. Gleichzeitig wird ein Verein gegründet, in dem auch der Gründer im Vorstand ist und ein Spendenkonto eröffnet.
  • Das Straßenfest am 1.Mai 2015 bildet den Auftakt zur Spendenkampagne. Im gleichen Zeitraum wird auch das Institut für Anarchismusforschung aktiv und gibt seine erste Broschüre heraus. Das Institut für Anarchismusforschung war bis dahin nur ein Zusatz zum Bibliotheksnamen, bis ein Mitglied der Bibliothek es mit Leben erfüllt hat. Beim Aufräumen nach dem Fest kommt es zu einem Streit zwischen dem Gründer und einigen der Gruppe. In Folge gibt der Gründer bekannt, die Gruppe verlassen zu wollen. Die anderen entschließen sich, Bibliothek und Kampagne weiter zu führen. Schließlich kommt der Gründer doch wieder zum Projekt dazu.
  • Nach einigem hin und her – Ausstiegsankündigungen auf mehreren Seiten, Bücher die der Gründer aus der Bibliothek genommen und reprivatisiert hat – wird vereinbart, dass es von externen Unterstützer_innen begleitete Gespräche geben soll, um die Situation zu klären. Von November 2015 bis März 2016 finden sechs solche Gesprächsrunden statt. Ziel ist es unter anderem, die Eigentumsfragen der Bibliothek zu klären. Der Grundbestand der Bücher wurde vom Gründer eingebracht, aber viele Bücher sind später dazu gekommen. Die Regale wurden vom Gründer selbst gebaut. Die Miete wurde kollektiv und durch Unterstützer_innen bezahlt. Die Gesprächsrunden bringen teilweise Entspannung, die wesentlichen Fragen bleiben allerdings ungeklärt. Bibliothek und Kampagne werden in dieser Zeit weiterhin betrieben.
  • Sommer/Herbst 2016 kommt es zu Konflikten zwischen Nutzer_innen der Bibliothek, die für einen Vortrag kamen, und dem Gründer. Eine Besucherin wirft dem Gründer vor, sie rassistisch behandelt zu haben. Nachdem das Bibliothekskollektiv daran scheitert, eine gemeinsame Stellungnahme zu verfassen, denn der Gründer bestreitet jegliche Verantwortung, kündigt die Besucherin an, gemeinsam mit Unterstützer_innen die Bibliothek besetzen zu wollen. Ziel der Besetzung ist, dass der Gründer die Bibliothek verlassen soll. Die Besetzung scheitert unter anderem daran, dass das Bibliothekskollektiv die Aktion zwar teilweise als durchaus unterstützend ansieht, die Wahl der Mittel aber nicht für angemessen hält, den Gründer nicht physisch hinauswerfen möchte und grundsätzlich extrem überfordert mit der Situation ist. Die Besetzer_innen gehen und kündigen an, die Bibliothek künftig boykottieren zu wollen.
  • Winter 2016: Die Bibliothekar_innen treffen sich ohne den Gründer um zu entscheiden, wie mit der extrem angespannten Situation umzugehen ist. Der Gründer ändert daraufhin alle Passwörter, so dass die Gruppe keinen Zugriff mehr auf E-Mailaccount und Homepage der Bibliothek hat. Daraufhin beschließt das Kollektiv, den Gründer endgültig aus der Gruppe zu werfen. Nachdem klar ist, dass der Gründer den Ausschluss nicht akzeptieren wird, tauscht die Gruppe die Schlösser der Bibliothek aus. Der Gründer bricht die Schlösser auf, tauscht selbst die Schlösser aus. Die Gruppe bricht ebenfalls die Tür auf und tauscht die Schlösser wieder aus, der Gründer ist ausgesperrt.
  • Die Gruppe beschließt die Situation öffentlich zu machen und lädt zu einem offenen Plenum ein. Am gleichen Tag bekommt die Gruppe ein E-Mail von einem Anwalt, in dem mit rechtlichen Schritten gedroht wird, sollte der Gründer keinen Zutritt zur Bibliothek bekommen. Auch wenn klar ist, dass es wahrscheinlich keine Grundlage für eine Klage gibt, ist die Idee den ganzen Konflikt vor Gericht austragen zu müssen doch extrem abschreckend und mit anarchistischen Ideen nicht zu vereinbaren. Die Gruppe entschließt sich die Bibliothek zu verlassen. Auch andere in der Bibliothek angesiedelte Gruppen wie das Institut für Anarchismusforschung, die Textdiskussion und die anarchafeministische Schreibbande verlassen die Bibliothek.
  • Der Gründer führt die Bibliothek alleine weiter. Seine Briefe und Aussendungen unterschreibt er weiterhin mit „Die anarchistischen Bibliothekar_innen“.

DERZEITIGER STAND

Was nach dieser langen und mühseligen Konfliktgeschichte bleibt, ist, dass eine Gruppe von fünf bis zehn das Kollektiv verlassen musste. Der Gründer betrieb das Projekt alleine weiter, mittlerweile dürften ihm wieder Leute helfen. In der Bibliothek befanden sich bis März 2019 (Ende des Mietvertrages) die Druckwerke, die vom Gründer ursprünglich eingebracht wurden, als auch der Großteil der Bücher, die später dazugekommen sind und vorwiegend spendenfinanziert waren.
In gemeinsamer Absprache wurde bereits im Herbst 2017 beschlossen die Kampagne „Mehr Platz für Anarchie“ zu beenden. Die Gelder, die bei der „Mehr Platz für Anarchie“-Kampagne gespendet wurden, und mit denen der Ankauf eigener Räumlichkeiten geplant war, sind – so die Abmachung – zu retournieren. Soweit wir dies überprüfen konnten, wurden jene Gelder, die auf das „Mehr Platz für Anarchie“- Spendenkonto einlangten retour überwiesen bis auf eine Großspende.
Soweit uns bekannt ist, gibt es seit letztem Jahr eine neue Spendenkampagne „A-Bib braucht Raum“.
Die Gelder für die laufenden Kosten der Bibliothek, die auf ein Konto einlangten, waren bis zum Schluss ein Streitpunkt. Da wir mit dem jetzigen Bibliotheksbetreiber keine Einigung über die Aufteilung finden konnten, wurde schließlich das Geld an jene Spender_innen, die das wollten, zurückgegeben. Den Rest verteilten wir an anarchistische Projekte.

THEMENFELDER

Eigentum
Der Gründer hat gerade anfangs viel Zeit, Energie und auch Geld in die Bibliothek gesteckt. Der erste Teil der Bücher wurde von ihm privat eingebracht. Diese Problematik war uns bekannt und wurde ausführlich besprochen und diskutiert. Verschiedene Lösungsansätze wurden besprochen. Die Bücher wurden schon einmal dem Kollektiv, der „Bibliothek“ übergeben. Es wurden auch Abschlagszahlungen angeboten. Jedoch wurde hier die Eigentumsfrage als machtstrategische Frage am Beginn des Konflikts recht bald ins Spiel gebracht. Darüber wurde Druck ausgeübt und schlussendlich auch der Konflikt entschieden. Es gab ein doppeltes Spiel – einmal hat der Gründer sich als Eigentümer und Chef inszeniert, dann wieder als ganz „normaler“ Teil der Gruppe. Wir haben auch die Erfahrung gemacht, dass die Eigentumsfrage von „außen“ als eine Art rotes Tuch wahrgenommen wurde – an Eigentum ist offenbar auch in anarchistischen Kreisen nicht zu rütteln. Dieses war wiederum nicht hilfreich in der Klärung, wie z.B. das Problem wem hier welche Bücher denn gehören, gelöst werden kann. Privateigentum, das in kollektive Projekte eingebracht wird, stellt immer ein mögliches Konfliktfeld dar. Frühzeitige und schriftliche Absprachen könnten helfen, dem zu begegnen. In unserem Fall hätte es eventuell helfen können, die Entwicklung von einer Ein-Personen-Bibliothek hin zu einem kollektiven Projekt nicht nur intern zu vollziehen, sondern auch öffentlich zu verkünden, eventuell mit einem Fest zu begehen.

Wer ist länger dabei
Es ist nicht das erste Mal, dass ein anarchistisches Projekt genau an dieser Stelle scheitert: Eine Person fängt allein etwas an, es wächst, andere Leute kommen dazu, es entsteht eine Gruppe und damit auch eine andere Dynamik. Und dann kann es sein, dass der Gründer/die Gründerin damit nicht umgehen kann und den drohenden Kontrollverlust durch diverse Druckmittel verhindern will. Schwierig ist das Ganze auf mehreren Ebenen. Uns wurde vorgeworfen, dass wir das „Lebenswerk“ des Gründers wegnehmen oder zerstören würden. Wir hatten und haben Verständnis dafür, dass es eine besondere Situation ist, ein selbstgegründetes Projekt zu verändern und Kontrolle abzugeben. Gleichzeitig haben auch viele von uns jahrelang an und in der Anarchistischen Bibliothek gearbeitet, auch uns war das Projekt ein großes Anliegen. Länger dabei zu sein, kann keinen Freibrief für aggressives Verhalten darstellen.

Persönlichkeiten und Umgang miteinander
Von außen wurde uns oft mitgeteilt, warum wir uns denn über den Gründer aufregen, es sei doch bekannt, dass dieser eben etwas ruppig und rau sei, das sei halt seine Art. Aber auch wenn nicht alle immer Samthandschuhe tragen müssen, gibt es Verhaltensweisen, die eigentlich nicht entschuldbar sind. Andererseits wurde uns auch mitgeteilt, dass wir selbst schuld an der Situation seien, wir hätten doch wissen müssen, dass es mit dem Gründer schwierig sei. Das impliziert, dass alle, die sich mit komplizierteren Menschen einlassen, selbst schuld sind, wenn es zu Konflikten kommt.
Wir haben aber auch Unterstützungsangebote bekommen, um moderierte Konfliktgespräche führen zu können und diese auch angenommen. Es wäre besser gewesen, früher und dringlicher öffentlich zu kommunizieren, dass unser Projekt droht zu scheitern.

Vorbeugen für den Streitfall
Wir haben in der Gruppe schon früh über die Möglichkeit eines Streitfalles gesprochen. Thema war dies z. B. in der Formulierung der Statuten des Vereins. Real ist es aber sehr schwierig, sich bei guter Stimmung vorzustellen, dass es wirklich zu so eskalierten Streitigkeiten kommt, was es nicht vereinfacht, sich auf solche Szenarien vorzubereiten. Schwierig ist es auch, einen guten Umgang mit rechtlichen Strukturen und Systemen zu finden – etwa notwendige Vereinsstatuten, in denen Namen von Menschen genannt werden müssen oder Mietverträgen. Einerseits müsste auch in diesen Fragen ein eventueller Konfliktfall mitgedacht werden – andererseits scheint es absurd sich zu überlegen, dass ein Konflikt in einem anarchistischen Projekt anhand rechtlicher Fragen geklärt werden müsste.

Statement einer damaligen Nutzerinnengruppe

Mail der Schreibbande an das Bibliothekskollektiv:
„Es tut uns total leid, dass ihr euch entschieden habt, die Bibliothek zu verlassen. Wir können es gut verstehen, finden es aber trotzdem sehr schade, weil die Bibliothek auch für uns ein besonderer Raum ist/war – mit Platz für verschiedene Menschen und Themen. Wenn ihr geht, gehen wir natürlich mit. Für uns ist es auch nicht so einfach, einen anderen Raum zu finden. Uns ist es nicht egal, in welchem Kontext wir die Schreibwerkstatt machen. Gerade weil es in Wien derzeit kaum/keine feministisch-anarchistischen Räume gibt, ist es uns wichtig unser feministisches Projekt in einen anarchistischen Kontext zu stellen.“

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